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	<title>BPM-Guide.de &#187; Rule Engine</title>
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	<description>It's Business Process Management</description>
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		<title>Neues Seminar: Business Rules Management</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Freund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BRM]]></category>
		<category><![CDATA[Business Rules]]></category>
		<category><![CDATA[Rule Engine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der richtige Umgang mit Geschäftsregeln ist nach unserer Ansicht die ideale Ergänzung zum Prozessmanagement, sowohl auf organisatorischer, als auch auf IT-Ebene. Während Process Engines technische Prozessmodelle ausführen, kümmern sich Rule Engines um die Ausführung hinterlegter Regelwerke. Und während die Definition von solchen ausführbaren Prozessmodellen immer durch IT-Spezialisten erfolgen wird, können ausführbare Regelwerke auch hier und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_641" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2010/01/brm-themen.gif"><img src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2010/01/brm-themen-150x107.gif" alt="Aus dem Seminar: Geschäftsregeln im Kontext" title="Aus dem Seminar: Geschäftsregeln im Kontext" width="150" height="107" class="size-thumbnail wp-image-641 colorbox-640" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Seminar: Geschäftsregeln im Kontext</p></div>Der richtige Umgang mit Geschäftsregeln ist nach unserer Ansicht die ideale Ergänzung zum Prozessmanagement, sowohl auf organisatorischer, als auch auf IT-Ebene. Während Process Engines technische Prozessmodelle ausführen, kümmern sich Rule Engines um die Ausführung hinterlegter Regelwerke. Und während die Definition von solchen ausführbaren Prozessmodellen immer durch IT-Spezialisten erfolgen wird, können ausführbare Regelwerke auch hier und heute bereits vom Fachbereich verwaltet werden. Um diese Aspekte geht es in unserem neuen offenen Seminar &#8220;Praxiskurs Business Rules Management&#8221;.<br />
<span id="more-640"></span><br />
Das Seminar dauert einen Tag und behandelt neben den Grundlagen des BRM, wie z.B. dem Manifest der Business Rules Group, sowohl die betriebswirtschaftlichen als auch die technischen Aspekte des Themas. </p>
<h4 style="padding:10px;">Betriebswirtschaftlicher Teil</h4>
<p><div id="attachment_664" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2010/01/brm.PNG"><img src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2010/01/brm-150x106.PNG" alt="Aus dem Seminar: Prozesse und Regeln" title="Aus dem Seminar: Prozesse und Regeln" width="150" height="106" class="size-thumbnail wp-image-664 colorbox-640" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Seminar: Prozesse und Regeln</p></div>Im BWL-Teil werden die Geschäftsregeln in den Kontext der &#8220;Business Motivation&#8221; gestellt, bestehend aus der Vision, den Zielen, externen Einflussfaktoren und Strategien eines Unternehmens. Außerdem wird der Zusammenhang zum Prozessmanagement erklärt, und die Notwendigkeit und der mögliche Aufbau eines Unternehmensvokabulars in Form eines Faktenmodells beschrieben. Wir orientieren uns hier relativ stark an den Modellierungstechniken der Object Management Group. Ausgehend von diesem Rahmen wird dargestellt, wie man mit Hilfe der Motivation, den Prozessen und dem Vokabular eines Unternehmens auf seine Geschäftsregeln kommt, diese sortiert und mit Hilfe von Entscheidungstabellen, Textschablonen und auch &#8220;Spezial-Prozessen&#8221; definiert. Hierbei geht es vor allem darum, auf die Schwierigkeit der Abgrenzung von Regeln zu kommen, und den Umgang mit gewissen &#8220;Grauzonen&#8221; zwischen Prozessen und Regeln zu erlernen, weshalb natürlich auch eine Gruppenübung nicht fehlen darf.</p>
<h4 style="padding:10px;">IT-Teil</h4>
<p><div id="attachment_671" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2010/01/brm-architektur.PNG"><img src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2010/01/brm-architektur-150x110.PNG" alt="Aus dem Seminar: Einbettung von Rule Engines" title="Aus dem Seminar: Einbettung von Rule Engines" width="150" height="110" class="size-thumbnail wp-image-671 colorbox-640" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Seminar: Einbettung von Rule Engines</p></div>Der technische Teil geht zunächst auf das Requirements Engineering, also die Anforderungserhebung und -dokumentation, ein und erklärt, welche Rolle die Geschäftsregeln in diesem Zusammenhang spielen. Der Schwerpunkt liegt dann aber ganz klar auf den Rule Engines. Es wird dargestellt, wie diese intern &#8220;ticken&#8221;, und warum eine Rule Engine effizienter ist als klassische Softwareentwicklung. Dann geht es um die Integration dieser Engines in eigene Software-Architekturen, bzw. den Aufbau und Nutzen von kompletten BRM-Systemen, in denen Rule Engines eine Komponente sind. Der Abschnitt wird durch eine Live-Demo abgerundet, bei der die Open Source Rule Engine &#8220;Drools&#8221; der Firma JBoss zum Einsatz kommt. Die Demo ist also für alle Interessierten auch im Nachgang problemlos nachzustellen. </p>
<h4 style="padding:10px;">Für wen geeignet?</h4>
<p>Das Seminar ist ein kompakter, 1-tägiger Überblick zum Thema. Insofern ist es für Jeden interessant, er sich über Business Rules Management informieren will und verstehen will, was hinter den Konzepten steckt. Obwohl das Thema definitiv einen starken IT-Bezug hat, ist der IT-Teil nicht nur für Techniker verständlich. Anders herum ist der BWL-Teil zwar zum Teil auf &#8220;High-Level-Ebene&#8221;, weil es um den Zusammenhang zwischen den Strategien und den Geschäftsregeln eines Unternehmens geht, aber er ist dennoch konkret genug, dass sich auch Techniker nicht allzusehr langweilen sollten <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley colorbox-640' /> </p>
<p>Wir haben den Kurs jetzt einige Male inhouse durchgeführt und recht gutes Feedback bekommen. Falls jemand bestimmte Aspekte vermissen sollte, sind wir aber für jeden Hinweis dankbar!</p>
<p><a href="http://www.camunda.com/menschen/business-rules-management/praxiskurs-brm/">Mehr Infos und die Anmeldung gibt es hier</a></p>
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		<title>JBoss jBPM &amp; Drools bei der Java User Group Berlin</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/02/14/jboss-jbpm-drools-bei-der-java-user-group-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 10:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Rücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[BPM und Business Rules]]></category>
		<category><![CDATA[camunda live]]></category>
		<category><![CDATA[Drools]]></category>
		<category><![CDATA[jBPM]]></category>
		<category><![CDATA[Rule Engine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 04. Februar 2008 habe ich in Berlin bei der Java User Group Berlin Brandenburg (JUG-BB) einen Vortrag über BPM und Business Rules mit den Open Source Frameworks JBoss jBPM und JBoss Drools gehalten. Trotz dem ich gesundheitlich etwas angeschlagen war, haben wir das Ganze noch ganz gut geschaukelt. Mit ca. 60 Leuten war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2009/02/20090204_001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-87 colorbox-86" style="margin: 5px; float: left;" title="Bernd Rücker bei der JUG-BB" src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2009/02/20090204_001-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Am 04. Februar 2008 habe ich in Berlin bei der J<a href="http://www.jug-bb.de/">ava User Group Berlin Brandenburg (JUG-BB)</a> einen Vortrag über BPM und Business Rules mit den Open Source Frameworks JBoss jBPM und JBoss Drools gehalten.</p>
<p>Trotz dem ich gesundheitlich etwas angeschlagen war, haben wir das Ganze noch ganz gut geschaukelt. Mit ca. 60 Leuten war die Kapazität des Vortragsraumes auch ausgelastet, Gerüchten zufolge wären auch gerne noch mehr gekommen.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Ich habe mich sehr gefreut, dass das Thema entsprechend Interesse anzieht und durfte auf ein interessiertes Publikum mit vielen Fragen treffen, die oft auch durch einen kleinen Exkurs in den Quellcode beantwortet werden konnten. Somit hat es mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht!</p>
<p>Ein paar Bilder finden sich auf der &#8220;offiziellen&#8221; Nachlese von Ralph Bergmann, der die JUG-BB organisiert: <a href="http://www.jug-bb.de/2009/02/nachlese-jboss-jbpm-und-drools/">http://www.jug-bb.de/2009/02/nachlese-jboss-jbpm-und-drools/</a>.</p>
<p>Wie versprochen sind hier nun auch die Folien zum Vortrag:</p>
<div id="__ss_1027087" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="JBoss jBPM und Drools - Geschäftsprozesse und Regeln mit Open Source Java" href="http://www.slideshare.net/camunda/jboss-jbpm-und-drools-geschftsprozesse-und-regeln-mit-open-source-java?type=presentation">JBoss jBPM und Drools &#8211; Geschäftsprozesse und Regeln mit Open Source Java</a><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=20090204-jbpm-und-drools-jugs-bb-1234607086690459-1&amp;stripped_title=jboss-jbpm-und-drools-geschftsprozesse-und-regeln-mit-open-source-java" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=20090204-jbpm-und-drools-jugs-bb-1234607086690459-1&amp;stripped_title=jboss-jbpm-und-drools-geschftsprozesse-und-regeln-mit-open-source-java" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/camunda">camunda</a>. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/jbpm">jbpm</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/drools">drools</a>)</div>
</div>
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		<title>Bitte trennen: Prozesse und Geschäftsregeln</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Freund</dc:creator>
				<category><![CDATA[BPM und Business Rules]]></category>
		<category><![CDATA[Business Rules]]></category>
		<category><![CDATA[Rule Engine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wichtiger Bestandteil von Prozessen sind Wenn-Dann-Beziehungen, z.B.: &#8220;Wenn der Kunde ein Bestandskunde ist, dann gewähre ihm einen Rabatt&#8221;. Solche Beziehungen werden in Prozessmodellen mit Hilfe von Verzweigungsknoten dargestellt (auch inklusives / exklusives Oder bzw. &#8220;OR / XOR&#8221; genannt). Auch in der Prozessautomatisierung und in der Programmierung müssen solche Knoten definiert werden, z.B. mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-3-017.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11 colorbox-6" title="Geschäftsregeln im Prozessmodell" src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-3-017-150x150.gif" alt="Geschäftsregeln im Prozessmodell" width="150" height="150" /></a>Ein wichtiger Bestandteil von Prozessen sind Wenn-Dann-Beziehungen, z.B.: &#8220;Wenn der Kunde ein Bestandskunde ist, dann gewähre ihm einen Rabatt&#8221;. Solche Beziehungen werden in Prozessmodellen mit Hilfe von Verzweigungsknoten dargestellt (auch inklusives / exklusives Oder bzw. &#8220;OR / XOR&#8221; genannt). Auch in der Prozessautomatisierung und in der Programmierung müssen solche Knoten definiert werden, z.B. mit Hilfe des beliebten &#8220;<strong>If </strong>Kunde=Bestandskunde <strong>then </strong>allow discount&#8221;.</p>
<p>Problematisch wird es jedoch, wenn sogenannte <em>Geschäftsregeln </em>in Prozessmodellen abgebildet werden. Prozesstapeten, Schwierigkeiten bei der Modellverwaltung und der technischen Implementierung sind die Folge.<br />
<span id="more-6"></span><br />
Das dargestellte Beispiel zeigt die Hinterlegung einer Geschäftsregel (Rabattierung) in einem Prozessmodell. Auf den ersten Blick ein durchaus übliches Vorgehen. Auf den zweiten Blick ergeben sich jedoch folgende Probleme:</p>
<ul>
<li>Je differenzierter die Rabatt-Regel, desto unübersichtlicher wird das Modell</li>
<li>Möglicherweise spielt die Rabatt-Regel in unterschiedlichen Prozessen eine Rolle &#8211; dann muss sie redundant modelliert werden</li>
<li>Sobald sich die Rabatt-Regel einmal ändert, muss das Prozessmodell angepasst werden</li>
<li>Sofern eine Software den Prozess umsetzt, müssen Regeln auch noch in technischen Workflow-Modellen oder gar im Programmcode realisiert und kontinuierlich angepasst werden.</li>
</ul>
<p><strong>Regeln raus aus den Prozessmodellen</strong><br />
<a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-3-018.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-12 colorbox-6" title="Rabatt-Regeln als Tabelle" src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-3-018-150x150.gif" alt="Rabatt-Regeln als Tabelle" width="150" height="150" /></a>Klüger ist es, solche Geschäftsregeln in Formate auszulagern, die besser zur Abbildung geeignet sind, beispielsweise Tabellen. Solche Tabellen können die definierten Regeln zentral und übersichtlich vorhalten, und eine Anpassung einer zentral hinterlegten, und im Prozessmodell referenzierten Tabelle führt automatisch zu einer Implementierung der Anpassung im Tagesgeschäft (technisch oder organisatorisch).</p>
<p><strong>Prozessmodell mit Regeln verknüpfen</strong><br />
<a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-3-019.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13 colorbox-6" title="Prozessmodell mit Regeln verknüpfen" src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-3-019-150x150.gif" alt="Prozessmodell mit Regeln verknüpfen" width="150" height="150" /></a>Die Form der Referenz, wie also das Prozessmodell mit den separierten Regelwerken verknüpft ist, muss durch den Modellierer entschieden werden. Möglicherweise wird er dabei auch durch ein BPM-Tool unterstützt: Es ist beispielsweise denkbar und in vielen Tools inzwischen möglich, dass das anzuwendende Regelwerk in einem BPMN-basierten Prozessmodell als Datenobjekt visualisiert wird, und dass im BPM-Tool zu diesem Bild ein Link auf die Tabelle (z.B. als Excel-Datei) hinterlegt wurde. Sofern das Tool außerdem eine Web-Sicht auf das Modell ermöglicht, kann der Betrachter im Browser einfach auf das Datenobjekt klicken, und die Tabelle, nach der er sich zu richten hat, wird direkt geöffnet.</p>
<p><strong>Process Engine mit Rules Engine koppeln</strong></p>
<p><a href="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-4-017.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-16 colorbox-6" title="Process Engine und Rules Engine" src="http://www.bpm-guide.de/wp-content/uploads/2008/10/ca005-4-017-150x150.gif" alt="Process Engine und Rules Engine" width="150" height="150" /></a>Richtig spannend wird es natürlich, wenn die definierten Geschäftsregeln durch eine Business Rules Engine ausgeführt werden können, um das jeweilige Ergebnis zu ermitteln. Wenn diese dann mit einer Process Engine gekoppelt sind, die zum entsprechenden Zeitpunkt die Rules Engine wie einen Service aufruft, und den Return-Parameter als Basis für die Verzweigung in die jeweiligen Pfade nimmt, schaffen wir drei Dinge:</p>
<ul>
<li><strong>Transparenz</strong>: Wir <em>wissen</em>, welche Geschäftsregeln in welchen Prozessen zu welchen Ergebnissen führen &#8211; Stichwort Compliance</li>
<li><strong>Effizienz</strong>: Die <em>automatische </em>Anwendung von Regeln ist natürlich um ein vielfaches weniger aufwendig, als wenn solche Prüfungen durch einen Mitarbeiter vorgenommen werden</li>
<li><strong>Agilität</strong>: Durch die <em>komfortable </em>Erweiterung und Änderung von Regeln in Tabellen kann das Business endlich selbst einen entscheidenden Teil der Prozesslogik mitgestalten.</li>
</ul>
<p>Wie das Ganze konkret funktionieren kann, sieht man u.a. am Beispiel der Kopplung von jBPM (Process Engine) und Drools (Rules Engine), die beide Open Source verfügbar sind.</p>
<p>Kurzum: Der ganze Prozesse-Regeln-Ansatz ist eine echte low-hanging-fruit, wenn es um die wirksame Anwendung von BPM und den berühmt-berüchtigten BPM-Kreislauf geht. Und für die Praxis deshalb kurzfristig auch viel spannender als die Frage, wie man jetzt BPMN-Diagramme nach BPEL überführt.</p>
<p>Schade, dass das viele Leute noch nicht kapiert haben.</p>
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