In der Ausgabe 04/2009 von “Wirtschaftsinformatik und Management” ist ein Artikel zum o.g. Thema von mir erschienen. Inhaltlich geht es um Process Hosting (BPM als Service) – eine leichtgewichtige Alternative zu großen BPM-Projekten. Die schrittweise Realisierung von BPM-Projekten ist mit dem Ansatz agiler Softwareentwicklung vergleichbar und für mittelständische Unternehmen und BPM-Einsteiger gleichermaßen interessant.
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In der Ausgabe 02/2009 von “Wirtschaftsinformatik und Management” ist ein Artikel zum o.g. Thema von mir erschienen. Darin stelle ich auch das erweiterte BPM-Regelkreismodell vor, das wir im Zuge unserer BPM-Projekte entwickelt haben, und das sich inzwischen als Orientierungsrahmen ganz gut bewährt hat. Dazu in Kürze nochmal ein eigener Blog Post.
Außerdem wird der Process Hosting – Ansatz erklärt, der es auch kleineren Unternehmen ermöglicht, ein ganzheitliches BPM zu praktizieren. Ähnliche Überlegungen laufen ja derzeit auch unter wohlklingenden Buzzwords wie SaaS oder Cloud. Aber unsere Kunden aus dem Mittelstand sind (genauso wie wir) doch eher bodenständiger Natur, und brauchen vor allem pragmatische Lösungen, keine Visionen aus der Welt von übermorgen. Insofern bleiben wir da lieber bescheiden und sprechen einfach vom “Hosting”.
Da gefällt mir übrigens ein Zitat von Alt-Kanzler Helmut Schmidt ganz gut: “Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.”
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