Die Jungs von Signavio haben mich auf eine neue Funktion in ihrem Process Editor aufmerksam gemacht, die ich sofort mal ausprobieren musste: Erstellte BPMN-Diagramm in Webseiten direkt einbetten. Hier kommt unser BPM-Kreislauf in Signavio. Ich habe außerdem mal die Komponenten aufgelistet, die wir in unserer offenen BPM-Plattform verwenden, die wir vor kurzem angekündigt haben.
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Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass die guten (!) BPM-Blogs informativer sind als die meisten Fachartikel in Zeitschriften. Diese versuchen nämlich immer krampfhaft, möglichst kompetent und seriös zu wirken und trauen sich deshalb nicht, einfach “frei nach Schnauze” zu schreiben. Und da wird es dann eben leider selten konkret, das ist bei guten Blogs anders. Deshalb kommen jetzt mal ein paar aktuelle Empfehlungen, sortiert nach Sprache und Autoren.
Falls noch jemand weitere gute BPM-Blogs kennt, bitte einfach diesen Artikel kommentieren…
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Was ist BPM? Welche Hürden sind bei der Einführung zu beachten, was sind die wesentlichen Baustellen? Welche Rollen, Methoden und Technologien sind zu definieren? Für all diese Fragen gibt es zahlreiche Bücher und noch mehr Meinungen von allen möglichen Experten und solchen, die gern welche wären. Was bislang fehlte, war ein übergreifendes Referenzwerk. Es wurde jetzt von der European Association of BPM veröffentlicht.
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Bernd ist zu bescheiden. Also mache ich jetzt auf das kompakt-fundierte Interview aufmerksam, das er im Vorfeld der Jax gegeben hat
Bernds cooles Interview
Bitte nicht vergessen: Am 23. April ist der SOA & BPM Day auf der Jax, den Bernd moderiert und wo auch ich selbst in gewohnt unbescheidener Manier etwas zu BPMN erzählen werde.
Man sieht sich
Herrjeh, wir stecken in der Krise. Nein, ich meine nicht die Finanz- oder Wirtschaftskrise, viel schlimmer: Jetzt haben wir auch noch eine BPM-Krise. Hey, BPM-Krise.de ist noch frei
. Schuld sind natürlich die Technokraten, die Prozessmanagement auf IT reduzieren und deshalb alles kaputt gemacht haben. Zumindest interpretiere ich so, worauf ich von Prof. Allweyers letzten Blog Post “Prozessmanagement in der Sinnkrise” aufmerksam gemacht wurde und dann hier nachlesen musste.
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Im April ist es wieder soweit, die JAX in Mainz öffnet Ihre Pforten. Mit dabei ist auch dieses Jahr wieder der so genannte BPM-Day. Als Track-Chair bin ich dieses Jahr für das Programm dieses Tages verantwortlich. Auch wenn es zugegeben gar nicht so einfach gewesen ist, konnte ich denke dennoch ein interessantes Programm auf die Beine stellen.
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Im Augenblick sitze ich im Speaker’s Room auf der OOP in München – erstaunlich, wen man hier so alles trifft. Unseren BPM-Vortrag haben Bernd und ich schon heute früh gehalten. Und obwohl wir doch recht viel Stoff in einen Talk bringen mussten, und ich außerdem noch verschlafen hatte und deshalb ohne Frühstück antreten musste, ist es gut gelaufen – wir haben jedenfalls ein tolles Feedback erhalten. 
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Am 06. November ist im Hanser Verlag mein erstes Fachbuch zu BPM erschienen, das ich gemeinsam mit Dr. Klaus Götzer von ~PM Docflow geschrieben habe: “Vom Geschäftsprozess zum Workflow – Ein Leitfaden für die Praxis”. Es geht natürlich um die Zusammenführung der Business- und IT-Perspektiven von BPM. Mit Sicherheit ist das Buch nicht der Weisheit letzter Schluss, denn schließlich ist das ganze Thema gerade extrem in der Entwicklung. Aber wir haben uns bemüht, die aktuellen Erkenntnisse und vor allem Praxiserfahrungen zur Prozessgestaltung, Prozessautomatisierung und BPM-Softwarewerkzeugen zusammen zu tragen, und ich glaube, es ist im Ergebnis etwas hilfreiches dabei heraus gekommen.
Man kann das Buch u.a. bei Amazon bestellen. An dieser Stelle mal die Einführung als kurze Leseprobe…
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Von meinem Kumpel Lars von inubit habe ich mir diese Postkarte kopiert. Für alle, die mit “Horst” nichts anfangen können: Der unpopuläre Name gilt mitunter auch als Synonym für eine Art “Trottel” (sorry an alle Leute, die wirklich Horst heißen, und natürlich keine Trottel sind!). Es kann sich bei einem Horst um jemanden handeln, der einfach doof ist, oder, wie in der Postkarte, um jemanden, der zum Leidtragenden gemacht wird.
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