Prozessorientierte Business Integration im MittelstandServiceorientierte Architekturen (SOA) sind in der Welt der Business Integration seit längerer Zeit ein Hype-Thema. Spätestens seitdem erkannt wurde, dass SOA im Rahmen des Business Process Management (BPM) - Methodenportfolios enorme Potentiale in der Effizienz und Agilität eines Unternehmens freisetzen, versuchen zahlreiche Aspiranten, das Thema zu durchdringen und die richtigen Weichen zu stellen. Doch während am Horizont bereits die nächste Konvergenz (die Verknüpfung von BPM mit Business Intelligence (BI)) aufzieht, wird die schlagkräftige BPM/SOA-Kombination in der Praxis noch zu selten verstanden. Insbesondere der deutsche Mittelstand tut sich schwer, die abstrakten Ansätze auf die eigene Situation zu übertragen. In der Konsequenz wird das Thema als "alter Wein in neuen Schläuchen" abgetan und gewartet, "bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird". Ein gravierender Fehler angesichts der drei Megatrends Globalisierung, Technologisierung und Beschleunigung, denen sich kein Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branche, entziehen kann. Ambition dieses Artikels ist es daher, die prozessorientierte Business Integration (und um nichts anderes geht es bei der Service Orchestrierung) so konkret und praxisnah wie möglich zu erklären, um auch Lesern mit gesunder Buzz-Word-Skepsis zu vermitteln, warum gerade sie, und gerade jetzt, dieses Thema in Angriff nehmen sollten.Tipp: Praxiskurs BPMN & andere BPM-SeminareDie Business Process Modeling Notation (BPMN) gewinnt in rasantem Tempo an Verbreitung. Die eigentliche Stärke dieser Notation, nämlich ihre Mächtigkeit zur präzisen Prozessbeschreibung, ist für Einsteiger jedoch häufig verwirrend. Dieses Seminar vermittelt sowohl die Grundlagen als auch Best Practice - Ansätze, um spezifikationskonform zu modellieren und gleichzeitig die Potentiale von BPMN voll auszuschöpfen. Mehr Infos |
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