Prozessorientiertes Kompetenzmanagement

In seinem Artikel beleuchtet Jürgen Leinmüller die Problematik der Personalentwicklung in einer prozessorientierten Aufbauorganisation.

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Geschäftsprozessmanagement ist in vielen Unternehmen, im Gesundheitsbereich aber auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung wieder ein aktuelles Thema. Kaum eine Organisation, die nicht versucht ihre Kern- und Serviceprozesse zu optimieren.

Dabei stehen Aspekte wie eine effiziente Durchführung der Prozesse, optimale technische Prozessunterstützung und Kundenorientierung im Mittelpunkt der Überlegungen. Damit Prozesse in der betrieblichen Alltagspraxis auch tatsächlich umgesetzt und gelebt werden, bedarf es allerdings mehr als einer guten technischen Unterstützung: Eine Anpassung der strukturellen Rahmenbedingungen der Aufbauorganisation (z.B. Prozessverantwortung in der Linienorganisation) im Kontext der jeweiligen Unternehmenskultur ist ebenso notwendig, wie Mitarbeiter, die das Denken und Arbeiten in Prozessen verinnerlicht haben. Dieser Aspekt wird unter dem Blickwinkel des Kompetenzmanagements näher beleuchtet:

Wie lauten eigentlich die konkreten Anforderungen an unsere Prozessführungskräfte und
(Kompletter Text nur für Netzwerk-Mitglieder)

Veröffentlicht von Dipl-Kfm Jürgen Leinmüller bei BPM-Netzwerk.de am 14. Juli 2007

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