WFMS & BPEL

Workflow Management Systeme (WFMS) und die Business Process Execution Language (BPEL) stellen zwei zentrale Komponenten beim Aufbau einer unternehmensweiten Serviceorientierten Software Architektur (SOA) dar. Während BPEL-Prozesse das technische Zusammenspiel einzelner Teile eines Geschäftsprozesses in den Vordergrund stellt, betrachten WFMS das Zusammenspiel der an einem Geschäftsprozess beteiligten Menschen. Die Verbindung beider Technologien zeichnet eine flexible und umfassende Softwarearchitektur aus.

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Die Business Process Modeling Notation (BPMN) gewinnt in rasantem Tempo an Verbreitung. Die eigentliche Stärke dieser Notation, nämlich ihre Mächtigkeit zur präzisen Prozessbeschreibung, ist für Einsteiger jedoch häufig verwirrend. Dieses Seminar vermittelt sowohl die Grundlagen als auch Best Practice - Ansätze, um spezifikationskonform zu modellieren und gleichzeitig die Potentiale von BPMN voll auszuschöpfen. Mehr Infos

BPEL - Das technisches Zusammenspiel

BPEL-Prozesse dienen der Orchestrierung von Web Services innerhalb einer Serviceorientierten Architektur auf technischer Ebene. Diese Orchestrierung ist notwendig, um die meist unterschiedlichen Implementierungen einzelner Web-Services zu einem allgemein gültigen übergeordneten Geschäftsprozess zusammenzufassen. Hauptmerkmal eines BPEL-Prozesses sind neben Steuerung voneinander unabhängiger Web Services die Transformation der Prozessdaten in ein einheitliches Datenformat. Dies erlaubt die Bildung eines allgemein gültigen Geschäftsprozesses, unabhängig von den technischen Implementierungen der am Geschäftsprozess beteiligten Services. Die Ausführung der Prozesse übernimmt dabei der sogenannte BPEL Server oder auch BPEL Process Server. Er ist für die Steuerung und Überwachung der einzelnen Prozesse aus technischer Sicht verantwortlich.

BPEL
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BPEL

Jeder BPEL-Prozess ist stets selbst wieder ein Service im Sinne von SOA. Dadurch lassen sich einmal orchestrierte Prozesse selbst wieder in noch höhere Geschäftsprozesse einbinden. Der Art der so definierten Prozessebenen sind keine Grenzen gesetzt. Es können also stets, den fachlichen Anforderungen entsprechend, neue Funktionen zusammengestellt werden und so Geschäftsprozesse in jeder U

(Kompletter Text nur für Netzwerk-Mitglieder)

Veröffentlicht von Ralph Soika bei BPM-Netzwerk.de am 15. Juli 2006

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