In wirtschaftlich angespannten Zeiten, wenn Budgets immer knapper werden, kann sich
niemand Fehlentscheidungen leisten. Das Aufspüren von Profit, rigorose Kosteneinsparungen
und effektvoller Einsatz der wenigen noch verfügbaren Mittel sind daher absolute
Chefsache. Geopolitische Unsicherheiten machen das Planen noch schwieriger, gleichzeitig
auch noch wichtiger als jemals zuvor. Dazu kommen neue Regulierungen zum Beispiel im
Finanzberichtswesen und der Bilanzkonsolidierung auf die Unternehmen zu wie der
Sarbanes-Oxley-Act in den USA, die International Accounting Standards (IAS), jetzt
International Financial Reporting Standards (IFRS), für Banken Basel II oder Solvency II für
Versicherungsunternehmen in der Europäischen Gemeinschaft. Welches ist unter diesen
Bedingungen der nächste strategische Schritt, wenn ich mein Unternehmen fit machen will,
um diese Herausforderungen zu meistern?
Eine Antwort auf diese Frage lautet
Corporate
Performance
Management (CPM), Thema dieses zweiten Kompendiums innerhalb der Reihe iBonD (intelligent Business on Demand).
iBonD erklärt, was die Sieger im Markt ausmacht.
Das tun Sieger:
- Sie legen ihren Augenmerk auf den Kunden
- Sie trennen sich von niedrigwertigen Aufgaben
- Sie dezentralisieren Entscheidungsprozesse
- Sie beschleunigen Geschäftsprozesse
- Sie kollaborieren mit Zulieferern, Partnern und Kunden
- Und schließlich entscheiden sie sich für Corporate Performance Management, getreu
dem Leitspruch ?Man kann nur managen, was man auch messen kann?.
Mit anderen Worten: Prozesse stellen die Wettbewerbskraft des Unternehmens dar.
Gewinnen oder Verlieren im Markt hängt von der Qualität und Flexibilität der
Geschäftsprozesse ab. Prozesse sind der neue Fokus des Managements (vgl. Nußdorfer,
Martin, 2004).
Business
Process
Management (
BPM) ist die Antwort, ein ?closed-loop?
Modell, das den Entwicklungs-Lebenszyklus von Geschäftsprozessen beschreibt: Von
Analyse und Design über Ablauf und Ausführung bis zum Planen, Überwachen und Steuern
der Prozesse.
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