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	<title>Comments on: BPMN in 2009: Ein Resümee</title>
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	<description>It's Business Process Management</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:51:22 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>By: BPM-Guide.de It&#8217;s Business Process Management &#187; BPMN 2.0 &#8220;Sub-Classes&#8221;</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/12/04/bpmn-in-2009-ein-resumee/comment-page-1/#comment-3632</link>
		<dc:creator>BPM-Guide.de It&#8217;s Business Process Management &#187; BPMN 2.0 &#8220;Sub-Classes&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bruce Silver in seinem Buch &#8220;BPMN Method and Style&#8221; aufgegriffen, und auch wir haben im camunda BPMN-Framework, das in unserem Praxishandbuch BPMN beschrieben wird, verschiedene Ebenen der Modellierung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bruce Silver in seinem Buch &#8220;BPMN Method and Style&#8221; aufgegriffen, und auch wir haben im camunda BPMN-Framework, das in unserem Praxishandbuch BPMN beschrieben wird, verschiedene Ebenen der Modellierung [...]</p>
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		<title>By: BPM-Guide.de It&#8217;s Business Process Management &#187; BPMS: Die nächste Generation</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/12/04/bpmn-in-2009-ein-resumee/comment-page-1/#comment-3286</link>
		<dc:creator>BPM-Guide.de It&#8217;s Business Process Management &#187; BPMS: Die nächste Generation</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:13:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mit dieser Forderung mache ich &#8220;technische&#8221; Prozessmodelle nicht überflüssig, und ich stelle auch nicht den Sinn der Ausführbarkeit von BPMN 2.0 infrage. Im Gegenteil: Wir sind ganz vorn mit dabei, was dieses Thema angeht. Aber wir müssen lernen und akzeptieren, dass wir in unseren BPM-Projekten auch zukünftig IT&#8217;ler haben werden, mit denen wir reden müssen. Die Durchgängigkeit von BPMN erleichtert uns diese Kommunikation, aber sie macht den Dialog nicht überflüssig. Dank der Durchgängigkeit gelingt uns das Forward Engineering besser, auch der Roundtrip, und auch das KPI-Monitoring. Aber es wird nicht automatisiert. Und wir haben viel Arbeit vor uns, um diese Früchte zu ernten: Die Notation an sich reicht nicht aus, man braucht ein methodisches Framework für den effektiven Einsatz. Aber dann funktioniert es auch. Mehr dazu hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mit dieser Forderung mache ich &#8220;technische&#8221; Prozessmodelle nicht überflüssig, und ich stelle auch nicht den Sinn der Ausführbarkeit von BPMN 2.0 infrage. Im Gegenteil: Wir sind ganz vorn mit dabei, was dieses Thema angeht. Aber wir müssen lernen und akzeptieren, dass wir in unseren BPM-Projekten auch zukünftig IT&#8217;ler haben werden, mit denen wir reden müssen. Die Durchgängigkeit von BPMN erleichtert uns diese Kommunikation, aber sie macht den Dialog nicht überflüssig. Dank der Durchgängigkeit gelingt uns das Forward Engineering besser, auch der Roundtrip, und auch das KPI-Monitoring. Aber es wird nicht automatisiert. Und wir haben viel Arbeit vor uns, um diese Früchte zu ernten: Die Notation an sich reicht nicht aus, man braucht ein methodisches Framework für den effektiven Einsatz. Aber dann funktioniert es auch. Mehr dazu hier. [...]</p>
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		<title>By: Martin Wieschollek</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/12/04/bpmn-in-2009-ein-resumee/comment-page-1/#comment-2690</link>
		<dc:creator>Martin Wieschollek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jakob,

ich kann hier auch nur voll und ganz zustimmen. Ich hoffe, dass bei den anlaufenden BPMN-Großprojekte einige gescheite Leute zur Seite stehen, die diese Problematik auch kennen und bei der Einführung von BPMN nachhaltig unterstützen. Und das alles hoffentlich bevor die &quot;Marketing-Sau&quot; BPMN durch jedes Dorf getrieben wurde ;) 
Die viel zu oft von den Software-Herstellern gemachten versprechen, dass demnächst die Business-Abteilungen unabhängig von der IT ihre Prozesse modellieren und zur Ausführung bringen können, funktioniert nicht ohne gute Prozess Analysten, Methoden und Frameworks.

Nicht nur BPMN sondern auch BPM sollte ehrlich und gewissenhaft in Projekte eingebracht werden. BPM an sich kursiert ja schon seit vielen Jahren im IT-Umfeld, doch in den letzten 2 Jahren sind sind die Möglichkeiten vieler BPM-Tools starkt gewachsen. Für den erfolgreichen Einsatz dieser Tools sind eben die von dir beschriebenen Frameworks und das methodische Wissen immens wichtig. Hier unterstützen grade solche Standards wie BPMN dabei nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Denn Standards bieten die Möglichkeit sich besser auszutauschen und Plattform-unabhängiger zu werden. Wenn sich Standards etablieren wächst nicht nur die Community, sondern auch das Know-how und somit Leistung die in BPM-Projekten erzielt werden kann.

Schöne Grüße
Martin Wieschollek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jakob,</p>
<p>ich kann hier auch nur voll und ganz zustimmen. Ich hoffe, dass bei den anlaufenden BPMN-Großprojekte einige gescheite Leute zur Seite stehen, die diese Problematik auch kennen und bei der Einführung von BPMN nachhaltig unterstützen. Und das alles hoffentlich bevor die &#8220;Marketing-Sau&#8221; BPMN durch jedes Dorf getrieben wurde <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die viel zu oft von den Software-Herstellern gemachten versprechen, dass demnächst die Business-Abteilungen unabhängig von der IT ihre Prozesse modellieren und zur Ausführung bringen können, funktioniert nicht ohne gute Prozess Analysten, Methoden und Frameworks.</p>
<p>Nicht nur BPMN sondern auch BPM sollte ehrlich und gewissenhaft in Projekte eingebracht werden. BPM an sich kursiert ja schon seit vielen Jahren im IT-Umfeld, doch in den letzten 2 Jahren sind sind die Möglichkeiten vieler BPM-Tools starkt gewachsen. Für den erfolgreichen Einsatz dieser Tools sind eben die von dir beschriebenen Frameworks und das methodische Wissen immens wichtig. Hier unterstützen grade solche Standards wie BPMN dabei nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Denn Standards bieten die Möglichkeit sich besser auszutauschen und Plattform-unabhängiger zu werden. Wenn sich Standards etablieren wächst nicht nur die Community, sondern auch das Know-how und somit Leistung die in BPM-Projekten erzielt werden kann.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Martin Wieschollek</p>
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	<item>
		<title>By: Jakob Freund</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/12/04/bpmn-in-2009-ein-resumee/comment-page-1/#comment-2662</link>
		<dc:creator>Jakob Freund</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-guide.de/?p=286#comment-2662</guid>
		<description>Hallo Martin,

ja, das Thema Export/Import wird bis zum heutigen Tage zu blauäugig gesehen, im Grunde ähnlich wie die technische Ausführung grafischer Prozessmodelle: Das Problem ist primär nicht technischer, sondern methodischer Natur. Und ich kenne nur ganz ganz wenige Beispiele, wo der Import fachlicher Prozessmodelle in eine Ausführungsumgebung (Process Engine / BPMS) tatsächlich zu signifikanten Vorteilen geführt hätte. Die Nacharbeiten waren fast immer immens.

Aber auch ich glaube, dass diesem Problem mit einer präziseren Modellierungskonvention / Methodik / Framework bereits auf fachlicher Ebene besser begegnet werden kann, und der Ausgangspunkt ist BPMN.

Denn wir kommen nicht so schnell weg davon: Es wird noch lange heterogene BPM-Tool-Landschaften geben, wo aus welchen Gründen auch immer bestimmte Orga-Prozessmodellierungstools einfach gesetzt sind und man sehen muss, wie man diese mit einer DMS-Engine, Process Engine or what ever koppeln kann. 

Viele Grüße

Jakob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>ja, das Thema Export/Import wird bis zum heutigen Tage zu blauäugig gesehen, im Grunde ähnlich wie die technische Ausführung grafischer Prozessmodelle: Das Problem ist primär nicht technischer, sondern methodischer Natur. Und ich kenne nur ganz ganz wenige Beispiele, wo der Import fachlicher Prozessmodelle in eine Ausführungsumgebung (Process Engine / BPMS) tatsächlich zu signifikanten Vorteilen geführt hätte. Die Nacharbeiten waren fast immer immens.</p>
<p>Aber auch ich glaube, dass diesem Problem mit einer präziseren Modellierungskonvention / Methodik / Framework bereits auf fachlicher Ebene besser begegnet werden kann, und der Ausgangspunkt ist BPMN.</p>
<p>Denn wir kommen nicht so schnell weg davon: Es wird noch lange heterogene BPM-Tool-Landschaften geben, wo aus welchen Gründen auch immer bestimmte Orga-Prozessmodellierungstools einfach gesetzt sind und man sehen muss, wie man diese mit einer DMS-Engine, Process Engine or what ever koppeln kann. </p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Jakob</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Martin Bartonitz</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/12/04/bpmn-in-2009-ein-resumee/comment-page-1/#comment-2624</link>
		<dc:creator>Martin Bartonitz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:08:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-guide.de/?p=286#comment-2624</guid>
		<description>Auch ich freue mich: Ihr habt einen wichtigen Baustein mit dem Methoden-Framework zur Nutzung der BPMN gebracht. Es wurde Zeit, dass diese Lücke gefüllt wurde.
Du hast einen wichtigen Hinweis gegeben: nicht Jeder wird die Notation korrekt beherrschen. Eine analytische Affinität sollte gegeben sein. Speziell dann, wenn es um die Überführung der fachlichen Modelle in die Ausführung durch die IT geht.
Ich werde immer häufiger darauf angesprochen, ob wir (SAPERION) nicht eine Schnittstelle zum Import von schon gemalten Prozessmodellen in usere Workflow-Engine hätten. Selbst wenn wir sie schon fertig hätten: die mir gezeigten Prozesse sind weit davon entfernt, importiert nd direkt ausgeführt werden zu können. Den Prozessen fehlen durchgängig die determinstischen Informationen, die eine Workflow-Engine befähigt, im Fehlerfall korrekt zu agieren. D.h. vor der Überführung in die Engine sind Umbauten und Anreicherungen notwendig. Spätestens hier braucht es einen Prozessanalytiker, der mit dem Workflow Engineer die notwendigen Arbeiten durchführen kann.
Und bisher ist mir noch kein Importer bekannt, der in der Lage ist, beliebige Fremdmodelle in eine Workflow Engine zu überführen. Die Prozessmalenden müssen sich immer auf Konventionen einlassen, d.h. auf Beschränkungen der Modellierung, so dass der Import unfallfrei erfolgen kann. Hat man aber ohne eine Konvetion begonnen, wird für das Ziel-Workflow-System immer ein manueller Umbau vorab notwendig sein. Dieser Umbau ist dann meist genau so teuer, dass man auch gleich die Modelle 1:1 mit dem Modellierer des Workflow-Systems durchführen kann.
Und hier sehe ich die große Chance Eure Frameworks. Insbesondere dann, wenn die Werkzeuge in den verschiedenen Differenzierungsichten den Weg vom Weniger-Analytiker zum Workflow-Engineer unterstützt. Dann sollte der Import in die Engine deutlich leichter fallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich freue mich: Ihr habt einen wichtigen Baustein mit dem Methoden-Framework zur Nutzung der BPMN gebracht. Es wurde Zeit, dass diese Lücke gefüllt wurde.<br />
Du hast einen wichtigen Hinweis gegeben: nicht Jeder wird die Notation korrekt beherrschen. Eine analytische Affinität sollte gegeben sein. Speziell dann, wenn es um die Überführung der fachlichen Modelle in die Ausführung durch die IT geht.<br />
Ich werde immer häufiger darauf angesprochen, ob wir (SAPERION) nicht eine Schnittstelle zum Import von schon gemalten Prozessmodellen in usere Workflow-Engine hätten. Selbst wenn wir sie schon fertig hätten: die mir gezeigten Prozesse sind weit davon entfernt, importiert nd direkt ausgeführt werden zu können. Den Prozessen fehlen durchgängig die determinstischen Informationen, die eine Workflow-Engine befähigt, im Fehlerfall korrekt zu agieren. D.h. vor der Überführung in die Engine sind Umbauten und Anreicherungen notwendig. Spätestens hier braucht es einen Prozessanalytiker, der mit dem Workflow Engineer die notwendigen Arbeiten durchführen kann.<br />
Und bisher ist mir noch kein Importer bekannt, der in der Lage ist, beliebige Fremdmodelle in eine Workflow Engine zu überführen. Die Prozessmalenden müssen sich immer auf Konventionen einlassen, d.h. auf Beschränkungen der Modellierung, so dass der Import unfallfrei erfolgen kann. Hat man aber ohne eine Konvetion begonnen, wird für das Ziel-Workflow-System immer ein manueller Umbau vorab notwendig sein. Dieser Umbau ist dann meist genau so teuer, dass man auch gleich die Modelle 1:1 mit dem Modellierer des Workflow-Systems durchführen kann.<br />
Und hier sehe ich die große Chance Eure Frameworks. Insbesondere dann, wenn die Werkzeuge in den verschiedenen Differenzierungsichten den Weg vom Weniger-Analytiker zum Workflow-Engineer unterstützt. Dann sollte der Import in die Engine deutlich leichter fallen.</p>
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