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	<title>Comments on: BPEL vs. BPMN 2.0 &#8211; ewiger Catfight? Oder ist BPEL schon tot?</title>
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	<description>It's Business Process Management</description>
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		<title>By: Bernd Rücker</title>
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		<dc:creator>Bernd Rücker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:39:00 +0000</pubDate>
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		<description>übrigens (sorry, ich weiss leider nicht, wie ich auf einer schweizer Tastatur einen grossen Umlaut oder das sz hinbekomme) hat Bruce Silver in seinem Blog den &quot;Which is simpler&quot;-Post schon treffend beantwortet: http://www.brsilver.com/wordpress/2009/11/19/bpmn-vs-bpel-are-we-still-debating-this/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>übrigens (sorry, ich weiss leider nicht, wie ich auf einer schweizer Tastatur einen grossen Umlaut oder das sz hinbekomme) hat Bruce Silver in seinem Blog den &#8220;Which is simpler&#8221;-Post schon treffend beantwortet: <a href="http://www.brsilver.com/wordpress/2009/11/19/bpmn-vs-bpel-are-we-still-debating-this/" rel="nofollow">http://www.brsilver.com/wordpress/2009/11/19/bpmn-vs-bpel-are-we-still-debating-this/</a></p>
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		<title>By: Torsten Winterberg</title>
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		<dc:creator>Torsten Winterberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Oracle wird in der Tat in Kürze eine Engine mit &quot;joined runtime core&quot; rausbringen. Die kann dann BPEL _und_ BPMN ausführen. Wobei man dann zur Laufzeit wohl nur eine Sicht haben soll, sprich für das Monitoring soll es egal sein, welche Sprache gerade läuft, weil es wirklich nur eine Engine ist. So der Plan...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oracle wird in der Tat in Kürze eine Engine mit &#8220;joined runtime core&#8221; rausbringen. Die kann dann BPEL _und_ BPMN ausführen. Wobei man dann zur Laufzeit wohl nur eine Sicht haben soll, sprich für das Monitoring soll es egal sein, welche Sprache gerade läuft, weil es wirklich nur eine Engine ist. So der Plan&#8230;</p>
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		<title>By: Bernd Rücker</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/11/18/bpel-bpmn-catfight-oder-ist-bpel-schon-tot/comment-page-1/#comment-2588</link>
		<dc:creator>Bernd Rücker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen. Jetzt möchte ich auch endlich antworten, hat leider etwas länger gedauert.

@Volker: Ich habe bisher auch keine grossen oder gar erfolgreichen BPEL-Projekte gesehen, eher davon gehört ;-) Daher habe ich jetzt kein aus dem Leben gegriffenes Beispiel. Ich glaube, dass es schon Use Cases gibt, bin aber prinzipiell deiner Meinung, dass man die auch mit BPMN 2.0 erschlagen können wird. Wobei es vielleicht aber auch noch ein BPMN 2.1 oder so braucht, um manche Feinheiten hinzubekommen (wenn du mal schaust, was alles noch in der FTF diskutiert wird).
Wobei ich aber auch seit jeher die Meinung vertrete, dass es unterschiedliche Probleme gibt, also auch unterschiedliche Sprachen Sinn machen können!
Aber als Hersteller ohne BPEL-Engine, der dafür bei der BPMN 2.0 Engine vorne dabei ist, braucht ihr euch sicher keine Sorgen machen. Die Zeit wird für euch arbeiten :-)

Ach ja: Es geht auch bei Oracle meines Wissens direkt um die BPMN 2.0 Ausführung. übrigens wird es das im nächsten Jahr auch Open Source bei jBPM geben, auch wenn noch nicht ganz klar ist, bis wann. Ich sehe das alles sehr positiv, BPMN 2.0 erhält viel &quot;Adaption&quot; (leider auf die schnelle kein gutes deutsches Wort eingefallen), mehr als BPEL. Das wird die Sache voranbringen!

@Tammo: Jo, wir werden was anderes finden. Wäre ja zu langweilig, wenn wir einer Meinung sind :-) Ansonsten grundsätzlich Zustimmung zum Gesagten im ersten Absatz. 
Zum zweiten Absatz nicht ganz. Ich sehe einen Unterschied in der Umsetzung fachlicher Prozesse (im Sinne von SOA: Process Services) und einfach dem Zusammenschalten einfacher Services zu neuen Services, normalerweise ohne Zustand (eher Composed Services). Im Web-Service-Umfeld ist letzteres die Domäne für BPEL, vielleicht auch in Zukunft. Denke, das meinte auch Torsten. Bei jBPM sieht es eigentlich anders aus, da hier das Ziel eher die fachlichen Prozesse sind. Will ich &quot;composed services&quot; in der Welt bauen, würde ich einfach Java verwenden.

@Martin: Was die Hersteller intern genau machen sei mal dahingestellt. Ich denke, bei den Meisten wird es aber meiner Einschätzung nach auf eine Engine hinter den Kulissen hinauslaufen, alles Andere wird denke ich zu teuer. Und dass dies grundsätzlich geht, kann man sich Open Source beispielsweise bei der JBoss PVM anschauen (http://www.jboss.org/jbossjbpm/pvm/). Und wenn das gut funktioniert, bleibt BPEL vielleicht länger erhalten, weil keine grosse Sache für den Hersteller. Und das ist zumindest im Sinne der Wartung interessant, also für - Achtung -: &quot;Legacy BPEL-Anwendungen&quot; (das schreibt sich schön ;-)). Aber aus Markt/Kunden/Projektsicht wird es denke ich nicht mehr lange nachgefragt. 

Wobei man natürlich auch nicht vergessen darf, dass sich (leider) nicht jeder auf unserem Blog, den einschlägigen Konferenzen oder in guter Fachliteratur tummelt, somit hat sowas ja immer ne gewisse Verzögerung.

Ach ja, und manche BPEL-Hersteller und Verfechter zucken ja auch noch und sind noch nicht sehr einsichtig, z.B.: http://architects.dzone.com/articles/which-simpler-bpmn-or-bpel. Das muss ich dringend noch in einem eigenen Blog-Post beantworten ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen. Jetzt möchte ich auch endlich antworten, hat leider etwas länger gedauert.</p>
<p>@Volker: Ich habe bisher auch keine grossen oder gar erfolgreichen BPEL-Projekte gesehen, eher davon gehört <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Daher habe ich jetzt kein aus dem Leben gegriffenes Beispiel. Ich glaube, dass es schon Use Cases gibt, bin aber prinzipiell deiner Meinung, dass man die auch mit BPMN 2.0 erschlagen können wird. Wobei es vielleicht aber auch noch ein BPMN 2.1 oder so braucht, um manche Feinheiten hinzubekommen (wenn du mal schaust, was alles noch in der FTF diskutiert wird).<br />
Wobei ich aber auch seit jeher die Meinung vertrete, dass es unterschiedliche Probleme gibt, also auch unterschiedliche Sprachen Sinn machen können!<br />
Aber als Hersteller ohne BPEL-Engine, der dafür bei der BPMN 2.0 Engine vorne dabei ist, braucht ihr euch sicher keine Sorgen machen. Die Zeit wird für euch arbeiten <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja: Es geht auch bei Oracle meines Wissens direkt um die BPMN 2.0 Ausführung. übrigens wird es das im nächsten Jahr auch Open Source bei jBPM geben, auch wenn noch nicht ganz klar ist, bis wann. Ich sehe das alles sehr positiv, BPMN 2.0 erhält viel &#8220;Adaption&#8221; (leider auf die schnelle kein gutes deutsches Wort eingefallen), mehr als BPEL. Das wird die Sache voranbringen!</p>
<p>@Tammo: Jo, wir werden was anderes finden. Wäre ja zu langweilig, wenn wir einer Meinung sind <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ansonsten grundsätzlich Zustimmung zum Gesagten im ersten Absatz.<br />
Zum zweiten Absatz nicht ganz. Ich sehe einen Unterschied in der Umsetzung fachlicher Prozesse (im Sinne von SOA: Process Services) und einfach dem Zusammenschalten einfacher Services zu neuen Services, normalerweise ohne Zustand (eher Composed Services). Im Web-Service-Umfeld ist letzteres die Domäne für BPEL, vielleicht auch in Zukunft. Denke, das meinte auch Torsten. Bei jBPM sieht es eigentlich anders aus, da hier das Ziel eher die fachlichen Prozesse sind. Will ich &#8220;composed services&#8221; in der Welt bauen, würde ich einfach Java verwenden.</p>
<p>@Martin: Was die Hersteller intern genau machen sei mal dahingestellt. Ich denke, bei den Meisten wird es aber meiner Einschätzung nach auf eine Engine hinter den Kulissen hinauslaufen, alles Andere wird denke ich zu teuer. Und dass dies grundsätzlich geht, kann man sich Open Source beispielsweise bei der JBoss PVM anschauen (<a href="http://www.jboss.org/jbossjbpm/pvm/" rel="nofollow">http://www.jboss.org/jbossjbpm/pvm/</a>). Und wenn das gut funktioniert, bleibt BPEL vielleicht länger erhalten, weil keine grosse Sache für den Hersteller. Und das ist zumindest im Sinne der Wartung interessant, also für &#8211; Achtung -: &#8220;Legacy BPEL-Anwendungen&#8221; (das schreibt sich schön <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Aber aus Markt/Kunden/Projektsicht wird es denke ich nicht mehr lange nachgefragt. </p>
<p>Wobei man natürlich auch nicht vergessen darf, dass sich (leider) nicht jeder auf unserem Blog, den einschlägigen Konferenzen oder in guter Fachliteratur tummelt, somit hat sowas ja immer ne gewisse Verzögerung.</p>
<p>Ach ja, und manche BPEL-Hersteller und Verfechter zucken ja auch noch und sind noch nicht sehr einsichtig, z.B.: <a href="http://architects.dzone.com/articles/which-simpler-bpmn-or-bpel" rel="nofollow">http://architects.dzone.com/articles/which-simpler-bpmn-or-bpel</a>. Das muss ich dringend noch in einem eigenen Blog-Post beantworten <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Martin Bartonitz</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/11/18/bpel-bpmn-catfight-oder-ist-bpel-schon-tot/comment-page-1/#comment-2481</link>
		<dc:creator>Martin Bartonitz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:13:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass die Hersteller von schon exisitierenden WMS oder BPMS nicht einfach Ihre Engine auf die direkte Ausführung der neuen Serialisierung umstellen werden. Einfacher wird es sein, einen Transformer von BPMN 2.0 in das eigene Serialisierungsformat zu schreiben. Neue Systeme werden sich sicher an der BPMN 2.0 orientieren.
Da beides passieren wird, sehe ich wie Du, dass BPEL auf Dauer (5 Jahre?) den wenigen Atem, den es bisher holen konnte, endgültig auszuhauchen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass die Hersteller von schon exisitierenden WMS oder BPMS nicht einfach Ihre Engine auf die direkte Ausführung der neuen Serialisierung umstellen werden. Einfacher wird es sein, einen Transformer von BPMN 2.0 in das eigene Serialisierungsformat zu schreiben. Neue Systeme werden sich sicher an der BPMN 2.0 orientieren.<br />
Da beides passieren wird, sehe ich wie Du, dass BPEL auf Dauer (5 Jahre?) den wenigen Atem, den es bisher holen konnte, endgültig auszuhauchen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tammo van Lessen</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/11/18/bpel-bpmn-catfight-oder-ist-bpel-schon-tot/comment-page-1/#comment-2466</link>
		<dc:creator>Tammo van Lessen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:17:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Bernd, mit was kabbeln wir uns denn dann in Zukunft? ;) Ich stimme dir auch in den meisten Punkten zu. BPEL wird keine Renaissance mehr erleben, wird aber eben auch nicht sofort aussterben. Da bleibt zum einen das Erbe, zum anderen müssen Produkte auch erstmal BPMN 2.0 vollständig umsetzen und die Kinderkrankheiten überwinden. Die Entkopplung von Web services ist konzeptionell gut und richtig, trotzdem wird man in der Praxis mit BPMN 2.0 auch noch Web services orchestrieren wollen (idealerweise gleich in Kombination mit anderen Technologien). Das birgt einiges an Komplexität, die Tooling und Middleware hoffentlich weitgehend vor dem Anwender verstecken. Da sind noch einige technische Hürden zu nehmen bis das technische Refinement mit BPMN 2.0 besser (im Sinne von Umfangreicher) und einfacher (guter Toolsupport) wird als derzeit möglich mit BPEL. Und: BPEL (die guten Eigenschaften) lebt natürlich weiter in BPMN 2.x :)

@Thorsten: Wenn technische Integrationsszenarien &quot;prozessartig&quot; ablaufen, hängt da nicht immer eine fachliche Anforderung hinter? Ich stimme zu, dass ein fachlicher Prozess nicht auf &quot;Teufel komm raus&quot; als Ganzes technisch umgesetzt werden soll/muss. Aber letztlich führt ein technisches Refinement von fachlichen Prozessen doch immer (zumindest in SOAs) zu prozessartigen Integrationsszenarien. Insofern: Nein, ich will in BPEL keine fachlichen Modelle erstellen, aber ja, ich will mit BPEL fachliche Modelle oder sinnvolle Teile davon ausführbar machen, in dem ich sie auf Intergationsszenarien herunterbreche. Das ist nicht unbedingt BPEL-spezifisch, mit jBPM mache ich das gleiche in dem ich in Java implementierte Geschäftsfunktionen prozessartig integriere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Bernd, mit was kabbeln wir uns denn dann in Zukunft? <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich stimme dir auch in den meisten Punkten zu. BPEL wird keine Renaissance mehr erleben, wird aber eben auch nicht sofort aussterben. Da bleibt zum einen das Erbe, zum anderen müssen Produkte auch erstmal BPMN 2.0 vollständig umsetzen und die Kinderkrankheiten überwinden. Die Entkopplung von Web services ist konzeptionell gut und richtig, trotzdem wird man in der Praxis mit BPMN 2.0 auch noch Web services orchestrieren wollen (idealerweise gleich in Kombination mit anderen Technologien). Das birgt einiges an Komplexität, die Tooling und Middleware hoffentlich weitgehend vor dem Anwender verstecken. Da sind noch einige technische Hürden zu nehmen bis das technische Refinement mit BPMN 2.0 besser (im Sinne von Umfangreicher) und einfacher (guter Toolsupport) wird als derzeit möglich mit BPEL. Und: BPEL (die guten Eigenschaften) lebt natürlich weiter in BPMN 2.x <img src='http://www.bpm-guide.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Thorsten: Wenn technische Integrationsszenarien &#8220;prozessartig&#8221; ablaufen, hängt da nicht immer eine fachliche Anforderung hinter? Ich stimme zu, dass ein fachlicher Prozess nicht auf &#8220;Teufel komm raus&#8221; als Ganzes technisch umgesetzt werden soll/muss. Aber letztlich führt ein technisches Refinement von fachlichen Prozessen doch immer (zumindest in SOAs) zu prozessartigen Integrationsszenarien. Insofern: Nein, ich will in BPEL keine fachlichen Modelle erstellen, aber ja, ich will mit BPEL fachliche Modelle oder sinnvolle Teile davon ausführbar machen, in dem ich sie auf Intergationsszenarien herunterbreche. Das ist nicht unbedingt BPEL-spezifisch, mit jBPM mache ich das gleiche in dem ich in Java implementierte Geschäftsfunktionen prozessartig integriere.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Volker Stiehl</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/11/18/bpel-bpmn-catfight-oder-ist-bpel-schon-tot/comment-page-1/#comment-2464</link>
		<dc:creator>Volker Stiehl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Torsten,
Du sprichst in Deinem Kommentar davon, im Q1/Q2 die neue Oracle-Suite verfügbar zu haben. Wird es darin neben BPEL auch eine direkte Ausführbarkeit von BPMN geben oder wird immernoch nach BPEL übersetzt (mit allen Problemen, die damit einhergehen)?

@Bernd: Ich möchte nochmal auf Dein Beispiel mit den &quot;Isolated Scopes&quot; zurückkommen. Hast Du ein praktisches Beispiel, wo eine solche Funktionalität benötigt wird? Außerdem schreibst Du, dass Du ein paar sehr gute Use Cases für BPEL kennst: bitte benenne sie konkret. Mir fehlt noch immer _das_ Argument, von dem ich überzeugt bin, dass es nur mit BPEL gelöst werden kann und zu dem es auch in der Praxis Beispiele gibt, wo so etwas konkret benötigt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Torsten,<br />
Du sprichst in Deinem Kommentar davon, im Q1/Q2 die neue Oracle-Suite verfügbar zu haben. Wird es darin neben BPEL auch eine direkte Ausführbarkeit von BPMN geben oder wird immernoch nach BPEL übersetzt (mit allen Problemen, die damit einhergehen)?</p>
<p>@Bernd: Ich möchte nochmal auf Dein Beispiel mit den &#8220;Isolated Scopes&#8221; zurückkommen. Hast Du ein praktisches Beispiel, wo eine solche Funktionalität benötigt wird? Außerdem schreibst Du, dass Du ein paar sehr gute Use Cases für BPEL kennst: bitte benenne sie konkret. Mir fehlt noch immer _das_ Argument, von dem ich überzeugt bin, dass es nur mit BPEL gelöst werden kann und zu dem es auch in der Praxis Beispiele gibt, wo so etwas konkret benötigt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Torsten Winterberg</title>
		<link>http://www.bpm-guide.de/2009/11/18/bpel-bpmn-catfight-oder-ist-bpel-schon-tot/comment-page-1/#comment-2454</link>
		<dc:creator>Torsten Winterberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:42:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bpm-guide.de/?p=246#comment-2454</guid>
		<description>Hallo Bernd,
sehr gute Zusammenfassung. Ich teile die meisten Punkte. Aus meiner Sicht entwicklen sich die Dinge positiv: mit BPMN 2.0 bekommen wir eine Sprache, die auch gleich in der IT ausführbar sein wird. Vermutlich in Q1/Q2 im nächsten Jahr werden wir die BPM 11g Implementierung von Oracle offiziell verfügbar haben. BPEL wird noch genau für die Dinge verwendet werden, für die es auch gut funktioniert: nicht die Abbildung fachlicher Prozesse soll umgesetzt werden, sondern z.B. technische Integrationsszenarien, die prozessartig ablaufen. Hierfür ist BPEL hervorragend geeignet. Daher Zustimmung: die Richtung, in der sich der Markt und die Hersteller bewegen, erscheint sehr sinnvoll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernd,<br />
sehr gute Zusammenfassung. Ich teile die meisten Punkte. Aus meiner Sicht entwicklen sich die Dinge positiv: mit BPMN 2.0 bekommen wir eine Sprache, die auch gleich in der IT ausführbar sein wird. Vermutlich in Q1/Q2 im nächsten Jahr werden wir die BPM 11g Implementierung von Oracle offiziell verfügbar haben. BPEL wird noch genau für die Dinge verwendet werden, für die es auch gut funktioniert: nicht die Abbildung fachlicher Prozesse soll umgesetzt werden, sondern z.B. technische Integrationsszenarien, die prozessartig ablaufen. Hierfür ist BPEL hervorragend geeignet. Daher Zustimmung: die Richtung, in der sich der Markt und die Hersteller bewegen, erscheint sehr sinnvoll.</p>
]]></content:encoded>
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