Was ist BPM? Welche Hürden sind bei der Einführung zu beachten, was sind die wesentlichen Baustellen? Welche Rollen, Methoden und Technologien sind zu definieren? Für all diese Fragen gibt es zahlreiche Bücher und noch mehr Meinungen von allen möglichen Experten und solchen, die gern welche wären. Was bislang fehlte, war ein übergreifendes Referenzwerk. Es wurde jetzt von der European Association of BPM veröffentlicht.
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OK, hochoffiziell ist die Sache noch nicht durch, aber es sieht doch schwer danach aus: Der Anbieter eines BPMS (Einsatzsgebiet: Prozessautomatisierung mit SOA und Human Workflows), Software AG, kauft den vermutlich wichtigsten Anbieter eines BPMA-Werkzeuges (Einsatzgebiet: Prozessdokumentation und -analyse), IDS Scheer, u.a. hier nachlesbar.
Aus meiner Sicht das bisher spannendste Indiz für die Konvergenz der beiden BPM-Fraktionen und die damit verbundene Konsolidierung des Marktes. Jetzt sollte auch der letzte Process Execution – averse IT-follows-Business-Ideologe merken, wo die Reise hingeht
Erst vor kurzem hatte ich mir den Business Modeler der IBM angesehen, der in genau dasselbe Thema fällt. Ob der Coup von SAG und IDS auch operativ gelingen und zum Erfolg führen wird, kann man natürlich bezweifeln und als Außenstehender nicht wirklich seriös beurteilen.
Aber man kann trotzdem drüber diskutieren
Und genau das hat Gero Decker von Signavio im BPM-Netzwerk angestoßen: Zum Forenbeitrag
Insofern möchte ich alle BPM-Guide-Leser einladen, sich an der Diskussion zu beteiligen…
Der ein oder andere weiß es vielleicht, im Zuge unseres Process Hosting Angebots betreiben wir eigene Hardware in einem frankfurter Rechenzentrum. Im Zuge der Leistungssteigerung haben wir mal wieder neue Hardware angeschafft und in einer Nacht und Nebel Aktion verbaut. Read on..
Wie versprochen möchte ich pünktlich zum Release der Version 4 der Open Source Process Engine JBoss jBPM am Freitag, den 10.07.2009, gleich einen kleinen Showcase berschreiben. Diesen Showcase habe ich auch bei meinem Vortrag auf dem Java Forum Stuttgart gezeigt und er wird auch nochmals genauer in einem bald erscheinenden JavaMagazin-Artikel erläutert. Gebaut habe ich ihn mal zwischendruch mit dem so genannten Candidate Relase.
Konkret geht es um einen kleinen Shop, der Designertaschen herstellt. Der Prozess dahinter soll nun mit jBPM automtatisiert werden.
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… betrifft uns als camunda eigentlich kaum. Aber zufällig bin ich auf die folgende Anekdote eines befreundeten Beraters zu dem Thema gestoßen, der diese wiederum von einem “Insider” aus dem öffentlichen Dienst hat. Nach der Lektüre kann man zwar sagen “Ist doch nix Neues!”, oder “Ist doch so pauschal völlig übertrieben!”. Aber ich finde sie trotzdem erhellend 
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Auf dem Java Forum Stuttgart 2009 hatte ich das Vergnügen die Open Source Process Engine JBoss jBPM 4 vorstellen zu dürfen. Erstmalig habe ich mich dabei vom Presentation Zen inspirieren lassen und den Bulletpoints den Kampf angesagt. Das Ergebnis lässt sich hier bewundern: Folien bei Slideshare.
Prinzipiell muss ich sagen, dass mir die Arbeit mit dieser Art Folien sehr viel Spaß gemacht hat. Auch den ca. 130 Teilnehmern im Saal hat es wohl gut gefallen, ich habe sehr viel positives Feedback bekommen. Und das trotz der morgendlichen Stunde. Read on..
Den Markt für BPM-Software kann man derzeit noch – ganz grob – in zwei Segmente aufteilen: BPMA-Werkzeuge kümmern sich um die fachliche Modellierung und Analyse von Geschäftsprozessen, während BPMS die Automatisierung adressieren. Schon seit Jahren werden ganzheitliche Lösungen gefordert, um den berühmt-berüchtigten BPM-Kreislauf besser unterstützen zu können. Vor ein paar Tagen habe ich gesehen, wie ein bekannter BPMS-Anbieter das Thema BPMA aufgreift.
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